18.-19.08.18 Jubiläum 20 Jahre NCC

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11.11.2015

Schlüsselübergabe

Pünktlich zu Beginn der Vorbereitungen in L.-O. beginnt es erst einmal zu regnen, wie stellen fest, Keiner war bestimmt worden trockenes Wetter zu bestellen. Das bringt aber den „NCC“ nicht in Verlegenheit, wir ziehen unser Ding durch und siehe da, die ersten Neugierigen kommen in den Rathaushof. Die kleinsten Gäste vom Kindergarten erscheinen vorbildlich kostümiert als hüpfende und tanzende Gespenster. Wir beginnen unseren Marsch ums Rathaus und der Regen hört auf, trocken aber unter den lauten Mottoschreien unserer Präsidentin umrunden wir das Rathaus. 11 Uhr 11 treffen wir wieder ein und der Hof hat sich gut mit Schaulustigen gefüllt und Glühwein und Gegrilltes wird fleißig konsumiert. Durch unser kleines Programm quer durch alle Tanzgruppen lässt sich der Bürgermeister, Jesko Vogel, dann auch überzeugen, den Rathausschlüssel an uns abzugeben. Es traten die Minis mit dem cup-Song, der „ganze“ Verein mit dem „Rock mi“ und natürlich die Gazellen vom Männerballett auf.

Am Abend zog der Verein traditionell mit Musik durch Niederfrohna, diesmal bleibt es trocken. Auf dem Platz vor dem Rathaus eingetroffen erwarten uns 18 Uhr 18 jede Menge Zuschauer auf das Programm. Es landeten unsere Crazzy Chicken mit der Niederfrohna Airline, die Funken marschierten auf und aus allen Ecken strömten die „Rock mi“ Tänzer zusammen und rockten die Bühne. Auch in Niederfrohna hatte Bürgermeister Klaus Kertscher keine Chance, sich der Machtübernahme zu entziehen. Zudem musste er erklären, wieso der Niederfrohnaer Rathausschlüssel auch an der Sportlerklause passt,… es muss halt überall gespart werden. Auch hier hatten die Gäste guten Hunger und Durst mitgebracht, die Kühle des Abends lies reichlich Glühwein durch die Kehlen rinnen. Der zwischenzeitliche Senfengpass konnte mit Ketchup überbrückt und dann auch schnell behoben werden, so dass die, von der Feuerwehr Niederfrohna ausgeliehenen, Grillfachkräfte reichlich zu tun hatten. Der Einsatz der Leiharbeiter war notwendig, da sich unsere Vereinsmänner alle zur Spätschicht bei ihren Arbeitgebern einfinden mussten, im Zuge der Amtshilfe konnte das Problem aber zur vollen Zufriedenheit Aller unkompliziert gelöst werden. Wir sprechen an dieser Stelle unseren großen Dank an die Helfer aus, welcher auch die Vereinseigenen einschließt.